Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung Termin jetzt vereinbaren unter: +43(0) 2633 434 21


Tipps zur Förderung bei Wohnraumsanierung!

Fotolia_55307728_XS.jpg

Wussten Sie, dass die Kosten der Sanierung von Wohnräumen steuerlich absetzbar sind?
Welche Förderungen können Sie als Privatperson noch geltend machen?

Verschenken Sie kein Geld und lesen Sie hier wie Sie sich alle Vorteile sichern können:

Die Kosten der Sanierung der Wohnräume sind absetzbar, wenn die Arbeiten von der Steuerpflichtigen oder vom Steuerpflichtigen direkt beauftragt und durch befugte Unternehmen durchgeführt wurden. Begünstigt sind sowohl Instandsetzungs- als auch Herstellungsmaßnahmen.

Instandsetzungsmaßnahmen sind zb.:

  • Austausch aller Fenster samt Rahmen und Türen samt Türstock
  • Austausch von Zwischendecken und Unterböden
  • Austausch einzelner Fenster bei Verbesserung des Lärmschutzes oder zur Minderung des Energieverbrauches
  • Austausch der Eingangstür bei Verbesserung des Einbruchsschutzes oder zur Minderung des Energieverbrauches
  • Austausch von Heizungsanlagen (verbesserte Heizleistung, bessere Bedienbarkeit)
  • Austausch der Elektro-, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallationen
  • Einbau von Wärmepumpen, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen sowie Photovoltaikanlagen

Herstellungsmaßnahmen sind z.b:

  • Zusammenlegen von Wohnungen
  • Einbau von Zentralheizungen und Aufzugsanlagen
  • Einbau von Badezimmern und Toilettenanlagen
  • Versetzen von Türen, Fenstern und Zwischenwänden

Hier geht es zu den Detailinformationen!

Das Land Niederösterreich hat mit dem NÖ Wohnbaumodell ein tolles Fördersystem geschaffen, um Sanierern finanziell unter die Arme zu greifen.

Hierbei wird nachhaltig agiert um zum Einen die notwendige Investitionen in die bestehende Bausubstanz zu verwirklichen und um zum Anderen gleichzeitig die Umwelt zu schonen und die Energiekosten zu senken.

Wie funktioniert die Niederösterreichische Eigenheimsanierung?

Die Eigenheimsanierung kann beantragt werden für Gebäude mit bis zu 500 m2 bestehender Wohnnutzfläche für:

  • die SANIERUNG solcher Gebäude und/oder
  • die SCHAFFUNG von bis zu zwei neuen Wohnungen durch Zu-, Um-, Auf- oder Einbauten in diese Gebäude.

Einen Antrag können ausschließlich natürliche Personen einbringen!

Hier geht es zu den Detailinformationen!

Förderbare Sanierungsmaßnahmen sind z.B.:

  • Dachsanierung (Dachdecker, Zimmerer, Spengler)
  • Wärmeschutz oberste Geschoßdecke
  • Wärmeschutz Fußböden bei nicht unterkellerten erdberührten Böden
  • Wärmeschutz Kellerdecke
  • Wärmeschutz Dachschräge bei bestehenden Dachgeschoßausbauten
  • Wärmeschutzfassade inklusive Gebäudesockeldämmung
  • Fassadensanierung bei denkmalgeschützten und historischen Gebäuden
  • Tausch der Fenster und Hauseingangstüren
  • Fenstersanierung bei denkmalgeschützten und historischen Gebäuden
  • Trockenlegung (mechanische, chemische Systeme)
  • Barrierefreiheit (Paket von MUSS-Kriterien siehe Informationsbroschüre Seite 19)
  • Behindertengerechte Maßnahmen für besondere Wohnbedürfnisse
  • Heizung auf Basis fester biogener Brennstoffe mit einer Solar- oder Photovoltaikanlage…

Was ist die Eigenheimsanierung und wie funktioniert sie?

Die Förderung ist ein jährlicher Zuschuss von 3 % des förderbaren Sanierungsbetrages über zehn Jahre; dabei handelt es sich um eine Unterstützung zur Rückzahlung eines Darlehens. Anhand der bezahlten Rechnungen in Verbindung mit dem Punktesystem (auf Basis des Energieausweises) werden die geförderten Sanierungskosten ermittelt.

Diese geförderten Sanierungskosten (anerkannte bezahlte Rechnungen) müssen als Darlehen (Ausleihung) mit mindestens zehn Jahren Laufzeit  bei einem finanzierenden Institut aufgenommen werden.

Für die Zuerkennung einer Förderung ist die Berechnung eines Energieausweises erforderlich. Zur Förderungsermittlung ist das Gebäudedatenblatt, welches die wichtigsten Ergebnisse aus dem Energieausweis beinhaltet, vorzulegen.

Für nähere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!

Kontakt


Unsere Empfehlung!




empty